|
| ||||||||||||||||||||||||||||
|
Vertikaler Ätztank mit Deckel auf dem Tank | ||||||||||||||||||||||||||||
|
| ||||||||||||||||||||||||||||
|
Vertikaler Tank mit Deckel daneben | ||||||||||||||||||||||||||||
|
| ||||||||||||||||||||||||||||
|
Dieser Behälter besteht aus 1 cm dickem Polyethylen und wird von einem Edelstahlrahmen getragen. Zwei Fußstützen sind lösbar am Rahmen befestigt. Der Edelstahl ist beständig gegen Eisenchlorid. Rahmen und Fußstützen lassen sich ohne Spezialwerkzeug zusammenschieben. Ein vertikaler Tank ist eine ideale Alternative zu den in grafischen Werkstätten häufig verwendeten horizontalen Säurewannen. Im Vergleich zu einem normalen Säuretank benötigt der vertikale Ätztank 80 % weniger Platz. Auch ist die der Außenluft ausgesetzte Oberfläche der Ätzflüssigkeit viel geringer, so dass viel weniger Verdunstung auftritt. Das Konzept wurde vom dänischen Grafiker Henrik Boegh entwickelt. Sie sind eigentlich Kunststoffpaletten, die in der Fischverarbeitungsindustrie verwendet werden. Die Palette wird in der Mitte durchgesägt, um zwei vertikale Tanks zu erhalten. Der Raum zwischen den beiden Wänden, insbesondere oben, ist begrenzt. Wenn der Tank mit Eisenchlorid gefüllt ist, wird der Raum größer. An den Rändern ist jedoch genügend Platz, um Ätzplatten aufzuhängen. | ||||||||||||||||||||||||||||
|
Transport: | ||||||||||||||||||||||||||||